News Übersicht


Schutz vor Atemwegsinfekten
Impfung spart Antibiotika

Schutz vor Atemwegsinfekten

Atemwegsinfekte zählen zu den häufigsten Erkrankungen von Kindern in Europa. Auslöser sind in vielen Fällen Bakterien namens Pneumokokken. Dann verschreibt der behandelnde Arzt meist ein Antibiotikum. Eine Studie aus den Niederlanden belegt nun: Impft man Säuglinge ab zwei Monaten routinemäßig gegen Pneumokokken, sinkt die Anzahl an Atemwegsinfekten und dadurch verordneter Antibiotika deutlich.
Leistungsdruck am Arbeitsplatz
Gesundheit in Gefahr

Leistungsdruck am Arbeitsplatz

Dass Deutschland eine Leistungsgesellschaft ist, steht außer Frage. Doch der Leistungsdruck nimmt weiter zu, wie eine gemeinsame Studie der  Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK beweist. 42 Prozent der 1000 Befragten geben an, dass Ihr Arbeitsumfeld von steigenden Leistungs- und Ertragszielen geprägt ist. Die Entwicklung geht zu Lasten der Arbeitnehmer und Ihrer Gesundheit warnen die Autoren der Studie und präsentieren neue Wege für ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten.
Kleine Heuschnupfen-Patienten
Schnell medizinische Hilfe suchen

Kleine Heuschnupfen-Patienten

Wenn im Frühling die ersten Haselnusssträucher blühen, beginnt die Leidenszeit der Allergiker. Unter den Betroffenen sind jedes Jahr viele Kinder, die zum ersten Mal Symptome eines Heuschnupfens zeigen. Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, berät Eltern zur Betreuung ihrer Kleinen.
Warnsignal Hexenschuss
Wenn der Rücken zu schwach ist

Warnsignal Hexenschuss

Beim Heben des Umzugskartons ist es plötzlich passiert – blitzschnell schießt ein stechender Schmerz die Wirbelsäule hinunter – die „Hexe“ hat wieder zugeschlagen. „Jeden kann es treffen“, weiß Dr. Johannes Flechtenmacher, Präsident des Berufsverbandes der Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. (BVOU). „Trotzdem sollten Betroffene den Hexenschuss als Anlass nehmen, mehr für ihre Rückengesundheit zu tun.“
Schutz vor Übergewicht bei Kindern
Neue WHO-Lebensmittelkennzeichnung

Schutz vor Übergewicht bei Kindern

Ob für Schokolade, Energy Drinks oder Kuchen - tagtäglich richtet sich die Lebensmittelindustrie mit Werbung für verführerische Produkte an Kinder. Die Marketingaktivitäten beziehen sich überwiegend auf ungesunde Lebensmittel, die die Entstehung von Übergewicht und von chronischen Krankheiten maßgeblich begünstigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine neue Lebensmittelkennzeichnung entwickelt, die zukünftig die Vermarktung solcher Speisen verhindert.
Pflege für trockene Kopfhaut
Haar-Waschen mit Köpfchen

Pflege für trockene Kopfhaut

Haare sind nicht gleich Haare – es gibt sie trocken oder fettig, dünn oder dick. Genauso verhält es sich mit der Kopfhaut. Während die einen fettige Haut haben, leiden andere unter einer besonders trockenen und juckenden Kopfhaut. Das passende Shampoo zu finden ist da nicht leicht. Worauf man bei trockener Kopfhaut achten sollte, erläutert die Hautärztin Dr. Utta Petzold.
Tuberkulose-Elimination rückläufig
Fortschritt stagniert

Tuberkulose-Elimination rückläufig

Bis Ende des 2. Weltkriegs war die Tuberkulose eine gefürchtete Volkskrankheit. Dann verschwand sie dank Antibiotika weitestgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein. Doch der Kampf ist noch nicht gewonnen. Das Robert Koch-Institut meldet geringfügig steigende Erkrankungszahlen und die Weltgesundheits-Organisation (WHO) intensiviert ihre Bemühungen um die Tuberkulose-Elimination. Erschwert werden die Bestrebungen durch multiresistente Keime und Begleiterkrankungen.
Weniger Ritalin-Verschreibungen
Behandlung von ADHS

Weniger Ritalin-Verschreibungen

Impulsiv, überaktiv und immer in Bewegung? Jungen Menschen, die an einer Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität (ADHS) leiden, wurde vor 2010 schneller Methylphenidat (Ritalin) verschrieben. Die Krankenkasse DAK Gesundheit berichtet, dass die Verordnungen an ihre jungen Mitglieder bis 2013 zurückgegangen sind. Dies belegen aktuelle Arzneimitteldaten der Kasse. Wie Eltern bei Verdacht auf ADHS bei ihrem Kind reagieren, finden Sie hier.

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Ratgeber Thema im April

Was tun, wenn das Kind fiebert?

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Temperaturalarm im Kinderzimmer

Wie misst man die Temperatur am besten? Muss man Fieber senken? Und vor allem: Wann muss das Fieberk ... Zum Ratgeber

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

News

Säureblocker kann Asthma fördern
Säureblocker kann Asthma fördern

Vorsicht bei Atemwegserkrankungen

Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.   mehr

Mit Optimismus länger leben
Mit Optimismus länger leben

Schützt Herz und Zellen

Für ein gesundes langes Leben sind nicht nur gute Gene verantwortlich. Man kann auch einiges selbst dafür tun - zum Beispiel sich weniger ärgern.   mehr

Zäpfchen richtig anwenden
Zäpfchen richtig anwenden

Alternative zu normalen Tabletten

Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.   mehr

Gehen lindert Kniegelenksarthrose
Ältere Frau beim Nordic Walking. Gehtraining kann bei Arthrose der Kniegelenke helfen - aber nicht bei jedem.

Nur mit geraden oder O-Beinen

Sportliches Gehen kann die Kniegelenksarthrose aufhalten. Das trifft allerdings nicht auf Menschen zu, die mit X-Beinen durch die Welt laufen.   mehr

Adipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunsch
Adipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunsch

Einfluss nicht unterschätzen

Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und Schwangerschaften komplizierter machen kann.   mehr

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